
Für meinen Klapprad Test habe ich mir das Vakole Y20 Pro und später auch das Y20 Pro mit dem besseren Akku genauer angeschaut und auf über 900 Kilometern im Alltag und auf Touren getestet. Welche Erfahrungen ich mit dem kraftvollen 20 Zoll E-Fatbike gesammelt habe, erfährst du in diesem ausführlichen Testbericht. Neben den technischen Daten und einem Preisvergleich gehe ich auf alle wichtigen Ausstattungsmerkmale ein – von der Reichweite über den Klappmechanismus bis hin zur Bremsleistung.
Ob das Vakole Y20 Pro im Test überzeugt hat, erfährst du in meiner Bewertung am Ende des Artikels. Grundlage dafür sind meine eigenen Eindrücke aus der Praxis. Besonders genau habe ich dabei den Fahrkomfort, die Motorleistung und die Alltagstauglichkeit unter die Lupe genommen. Einen besonderen Fokus habe ich zudem auf die maximale Reichweite mit einer Akkuladung gelegt.
Ich verkaufe gerade mein getestetes Vakole Y20 Pro – schaut mal vorbei!
Update Mai 2026: Diesen Testbericht habe ich Mitte 2026 überarbeitet und um aktuelle Informationen zum Vakole Y20 Pro ergänzt. Dazu gehören unter anderem die technischen Neuerungen des neuen Modells mit größerem Akku sowie ein zusätzlicher Langzeiteindruck.
Hinweis: Ich arbeite unabhängig und neutral. Wenn Du auf einen Link mit * klickst, unterstützt Du mich dabei. Ich erhalte dann ggf. eine Vergütung.
Das Wichtigste in Kürze
- Das Vakole Y20 Pro erzielt im Test ein gutes Ergebnis und bekommt von mir eine solide Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten.
- Es ist ein kraftvolles 20-Zoll-Fatbike mit einem 1.440 Wh Akku, das im Test auf 120 km Reichweite kam – ein Spitzenwert unter den Elektro-Klapprädern.
- Dank hydraulischer Scheibenbremsen, integrierter Blinker und Bremslicht ist das Bike vollständig StVZO-konform und ideal für den Straßenverkehr gerüstet.
- Beim Fahren überzeugt das Y20 Pro mit hohem Komfort, stabilem Fahrverhalten und kräftigem 60-Nm-Motor, lediglich das Anfahrverhalten ist etwas verzögert.
- Die Anschaffungskosten liegen je nach Angebot und Variante (20 Ah oder 30 Ah) zwischen 1.100 und 1.400 Euro. Zur Zeit gibt es das 30 Ah Modell für 1.199 Euro* -3 % mit meinem Gutscheincode KlappradKlemens (Stand 04.06.2026).
Testergebnis vom Elektro-Klapprad Y20 Pro von Vakole
Qualität & Verarbeitung - 9.6
Motor, Akku & Reichweite - 9.7
Ausstattung & Zubehör - 9.8
Komfort & Fahrspaß - 9.2
Maße & Gewicht - 5
8.7
gut im Test
Mache jetzt den Preisvergleich vom Vakole Y20 Pro auf BuyBestGear.com* und Amazon.de*
- 20 Zoll Räder mit 4 Zoll breiten Fatbike-Reifen
- Gewicht: 34,0 kg netto / 40,7 kg brutto ( Akku = 6,7 kg)
- Faltmaß mit Korb: 92 L x 77 H x 64 B cm (Gesamt: 233 cm)
- Einstiegshöhe: 40 cm / CE-Kennzeichnung für Motor, Akku & Fahrrad
- Hinterradnabenmotor: 250 Watt, 60 Nm (Trittfrequenzsensor)
- Akku: 960 Wh (48 V * 20 Ah) / Alternativ: 1.440 Wh (48 V * 30 Ah)
- wechselbar - hinter der Sattelstange / gesichert mit Schloss
- 80 bis 150 km Reichweite / Unterstützung bis 25 km/h
- Shimano Speed 7-Gang Schaltung / hydraulische Scheibenbremsen
- rutschfeste Griffe / gefedert und gepolsterter Sattel / Hupe (Klingel)
- Vorder- und Rücklicht / Bremslicht sowie Blinker / StVZO-konform
- Geeignet für: 165 cm bis 200 cm Körpergröße / 150 kg Gewicht
- Gutscheincode für BuyBestGear: KlappradKlemens
Das E-Bike-Klapprad Vakole Y20 Pro im Test

Für meinen E-Bike-Klapprad Test habe ich bereits über 35 Modelle näher angeschaut und davon 21 Modelle in der Praxis meinem ausführlichen Test unterzogen. Auf das Vakole Y20 Pro hat mich der Onlineshop BuyBestGear.com aufmerksam gemacht. Mit dem Shop arbeite ich schon eine Weile zusammen und meine bisherigen Bestellungen sind alle reibungslos abgelaufen.
Für diesen Test habe ich mit BuyBestGear.com vereinbart, dass ich einen großzügigen Rabatt für das Y20 Pro bekomme und im Gegenzug auf den Onlineshop verweise. An dieser Stelle möchte ich deutlich hervorheben, dass weder BuyBestGear.com noch der Hersteller inhaltlichen Einfluss auf meinen Testbericht haben. Das ist mir auch sehr wichtig, da ich dir nur so unabhängige und ehrliche Informationen bieten kann.
Jetzt geht es aber los! Als erstes gehe ich auf die technischen Daten und die Ausstattung ein. Teilweise gleich mit den Erfahrungen aus meinem Test in der Praxis. Anschließend habe ich für dich einen Preisvergleich, meinen Reichweiten-Test sowie meine ausführliche Bewertung der fünf wichtigsten Kategorien von einem Elektro-Klapprad. Abschließend beantworte ich dir die wichtigsten Fragen zu meinem Test und zum Vakole Y20 Pro.
1. Die Räder, Bremsen und Federung

Das Vakole Y20 Pro ist mit 20 Zoll großen Felgen und besonders breiten 4-Zoll-Fatbike-Reifen ausgestattet. Der maximal zulässige Luftdruck beträgt 1,4 Bar, was für eine spürbar weiche und komfortable Dämpfung sorgt. In meinem Test war ich zu etwa 70 Prozent auf gut ausgebauten Radwegen unterwegs. Den Rest der Strecke machten Waldwege, Kopfsteinpflaster und Schotter aus – auch das hat das Bike problemlos gemeistert. Es rollte ruhig, klapperte nicht und vermittelte ein stabiles Fahrgefühl. Besonders aufgefallen ist mir das Verhalten im feinen Zuckersand: Während andere Klappräder mit schmaleren Reifen hier schnell stecken bleiben, fuhr das Y20 Pro einfach weiter.
Bei den Bremsen war ich anfangs irritiert: Direkt nach der Montage ließen sich die Bremshebel fast bis zum Lenker durchziehen, ohne dass eine nennenswerte Bremswirkung spürbar war. Ich dachte zunächst, die hydraulischen Scheibenbremsen seien defekt. Doch nach den ersten Metern auf der Straße schien sich das System zu aktivieren – ab da funktionierten die Bremsen einwandfrei. Im weiteren Testverlauf war die Bremsleistung absolut überzeugend. Das Bike hat mich auch bei höheren Geschwindigkeiten von über 40 km/h zuverlässig und schnell zum Stehen gebracht.
Die Vorderradgabel ist gefedert und schluckt kleinere Stöße zuverlässig. In Kombination mit den voluminösen Fatbike-Reifen ergibt sich ein insgesamt angenehmes Fahrverhalten – vergleichbar mit dem MYVELO Molinar, das ich bereits getestet habe. Unebenheiten wie Kopfsteinpflaster oder Wurzeln werden gut abgefedert. Obwohl das Bike über 32 kg wiegt und mit 20-Zoll-Rädern ausgestattet ist, vermittelt es beim Fahren eher das Gefühl eines klassischen Alltagsrads – deutlich stabiler und weniger nervös, als man es von vielen kompakten E-Klapprädern kennt.
2. Der Motor und die Akkukapazität

Im Vakole Y20 Pro ist ein 250 Watt starker Hinterradnabenmotor mit 60 Nm Drehmoment verbaut, der für ordentlich Schub sorgt. In meinem Praxistest hat sich der Motor als kräftig und zuverlässig erwiesen – vor allem auf gerader Strecke und an Steigungen macht das Fahren richtig Spaß. Besonders angenehm: Beim normalen Treten greift die Unterstützung gleichmäßig, ohne spürbare Verzögerung. Lediglich beim Anfahren dauert es einen kurzen Moment, bis der Motor einsetzt. Das ist nicht störend, sollte aber erwähnt werden.
Laut Bordcomputer fährt das Bike mit Motorunterstützung bis 25 km/h – laut meiner GPS-Uhr liegt die reale Höchstgeschwindigkeit allerdings eher bei 24 km/h. Zum Vergleich: Das MYVELO Molinar kommt laut GPS auf rund 26 km/h, obwohl auch das Display dort 25 km/h anzeigt. Das Y20 Pro ist also etwas gemäßigter unterwegs. Bergab war ich im Test auch mal mit über 40 km/h unterwegs – natürlich ohne Motorunterstützung, aber mit stabilem Fahrverhalten.
Der Motor ist beim Fahren hörbar, besonders in Kombination mit den breiten, profilierten Reifen entsteht ein deutliches Fahrgeräusch. Fußgänger nehmen das Bike daher frühzeitig wahr – was im Stadtverkehr durchaus von Vorteil sein kann. An Steigungen oder mit fast leerem Akku wird der Motor spürbar lauter, aber immer noch in einem normalen Bereich.

Der Akku hat eine Kapazität von 48 Volt und 20 Ah bzw. 30 Ah, was eine ungewöhnlich hohe Spannung ist – viele andere Modelle in meinem Test arbeiten nur mit 36 Volt. Insgesamt ergibt sich daraus ein Wert von 960 Wh bzw. 1.440 Wh, was im Vergleich zu anderen E-Klapprädern ein echter Spitzenwert ist. Ich habe erst die 20-Ah-Variante getestet und jetzt im Mai 2026 auch die Version mit 30 Ah für noch mehr Reichweite. Auf die tatsächliche Reichweite gehe ich im nächsten Abschnitt genauer ein – hier soll es erst einmal um die technische Ausstattung gehen.
3. Die maximale Reichweite im Test

Akkukapazität hin oder her – was mich beim Kauf eines E-Bikes aber wirklich interessiert, ist die Frage: Wie weit komme ich mit einer Akkuladung wirklich? Reicht es nur für den Weg zum Supermarkt, oder kann ich auch eine längere Tour am Wochenende einplanen, ohne mir Gedanken ums Liegenbleiben zu machen? Weil das für mich und wahrscheinlich auch für dich einer der wichtigsten Punkte ist, habe ich die Reichweite des Vakole Y20 Pro ganz genau unter die Lupe genommen.
Laut Hersteller soll der 960 Wh Akku eine Strecke von 90 bis 120 Kilometern und der 1.440 Wh Akku eine Strecke von 90 bis 150 Kilometern ermöglichen. Klingt erstmal ordentlich – aber wie realistisch ist das im Alltag wirklich? Diese Spannweite sagt uns noch nichts über Gegenwind, Steigungen oder das eigene Fahrverhalten. Deshalb habe ich die maximale Reichweite in der Praxis selbst getestet – unter ganz normalen Bedingungen.
3.1 Das Vakole Y20 Pro im Reichweitentest (960 Wh)
Um herauszufinden, wie weit man mit einer Akkuladung wirklich kommt, habe ich den 960 Wh Akku des Vakole Y20 Pro vollständig aufgeladen, mich auf das E-Bike gesetzt und bin so lange gefahren, bis der Akku komplett leer war. Ziel war es, die maximale Reichweite unter realistischen Bedingungen zu ermitteln. Die genauen Rahmenbedingungen meines Tests sahen wie folgt aus:
- Das Fahrergewicht mit Gepäck betrug 82 Kilogramm (Größe 181 cm).
- Der Akku war zum Zeitpunkt des Tests neu.
- Das Faltrad wurde bisher 0 Kilometer gefahren.
- Es ging übers Land und es wurden 620 Höhenmeter überwunden.
- Es wurde zu 70 % auf guten Radwegen und zu 30 % auf Waldwegen etc. gefahren.
- Es waren 20 Grad, Sonnenschein und ein paar Wolken.
- Im gesamten Test wurde mit maximaler Unterstützung sowie mit Licht gefahren.
Unter diesen Bedingungen bin ich mit dem Vakole Y20 Pro mit einer Akkuladung 76 km weit gekommen (nicht wundern, auf dem Screenshot steht 74 – 2 km habe ich versehentlich nicht getrackt). Dafür habe ich mit kleinen Pausen 3 Stunden und 22 Minuten gebraucht.

3.2 Das Vakole Y20 Pro im Reichweitentest (1.440 Wh)
Genau ein Jahr später habe ich den gleichen Test mit dem Vakole Y20 Pro mit dem neuen und deutlich größeren Akku durchgeführt. Die 1.440 Wattstunden versprechen auf dem Papier rund 50 Prozent mehr Reichweite. Um zu prüfen, wie groß der Unterschied im Alltag tatsächlich ausfällt, habe ich den Akku erneut vollständig aufgeladen und bin das E-Bike so lange gefahren, bis der Akku komplett leer war. Ziel war es wieder, die maximale Reichweite unter möglichst realistischen Bedingungen zu ermitteln. Die Rahmenbedingungen meines zweiten Tests sahen wie folgt aus:
- Das Fahrergewicht mit Gepäck betrug 85 Kilogramm (Größe 181 cm).
- Der Akku war zum Zeitpunkt des Tests neu.
- Das Faltrad wurde bisher 0 Kilometer gefahren.
- Es ging übers Land und es wurden 663 Höhenmeter überwunden.
- Es wurde zu 75 % auf guten Radwegen und zu 25 % auf Waldwegen etc. gefahren.
- Es waren 18 Grad, Sonnenschein und ein paar Wolken.
- Im gesamten Test wurde mit maximaler Unterstützung sowie mit Licht gefahren.
Unter diesen Bedingungen bin ich mit dem neuen Vakole Y20 Pro mit einer Akkuladung insgesamt 107 Kilometer weit gekommen. Für die Strecke habe ich mit kleineren Pausen insgesamt rund 6,5 Stunden benötigt. Der Reichweitentest wurde dabei auf zwei Tage aufgeteilt, da ich bewusst unter möglichst realistischen Bedingungen fahren wollte. Trotz maximaler Unterstützung und eingeschaltetem Licht zeigt das E-Bike damit erneut, wie enorm die Reichweite des großen 1.440-Wh-Akkus in der Praxis ausfallen kann.

Zusammenfassung vom Reichweiten-Test
Bereits die ältere Version des Vakole Y20 Pro mit 960-Wh-Akku konnte mich im Reichweitentest überzeugen. Damals bin ich unter realistischen Bedingungen 76 Kilometer weit gekommen. Da ich dabei zusätzlich 620 Höhenmeter überwunden habe, habe ich mein Ergebnis fairerweise auf rund 83 Kilometer maximale Reichweite angehoben.
Die neue Version mit dem deutlich größeren 1.440-Wh-Akku legt hier aber noch einmal spürbar nach. In meinem aktuellen Test bin ich mit einer Akkuladung 107 Kilometer weit gekommen. Da zusätzlich 663 Höhenmeter sowie rund 3 Kilogramm Gepäck mit dabei waren, erhöhe ich mein Testergebnis auf rund 120 Kilometer maximale Reichweite.
Damit gehört das Vakole Y20 Pro weiterhin zu den stärksten E-Bike-Klapprädern, die ich bisher in Sachen Reichweite getestet habe. Vor allem in dieser Preisklasse sind solche Werte absolut außergewöhnlich. Und ich denke, wenn man etwas leichter ist als ich, überwiegend flach fährt und sparsamer mit der Unterstützung umgeht, dann sind sogar noch höhere Reichweiten möglich.
4. Der Bordcomputer und die Unterstützungsstufen

Der Bordcomputer des Vakole Y20 Pro liefert die wichtigsten Informationen auf einen Blick: Geschwindigkeit, Unterstützungsstufe, Akkustand (in fünf Balken) und die gefahrene Kilometerzahl werden klar dargestellt. Besonders bei schattigen Lichtverhältnissen ist das Display sehr gut ablesbar. Bei direkter Sonneneinstrahlung von oben wird es zwar etwas schwieriger, aber insgesamt bleibt die Anzeige auch dann noch erkennbar.
Eine Besonderheit ist die Platzierung der Bedientasten: Sie befinden sich nicht am Display selbst, sondern etwas darunter am separaten Bedienelement. Das funktioniert zuverlässig – auch mit Handschuhen – und ist insgesamt logisch aufgebaut. Persönlich gefällt mir aber die klassische Variante mit seitlichen Tasten am Display etwas besser.
Ein weiteres Detail: Das Licht wird über einen separaten Knopf eingeschaltet – dieser befindet sich neben dem Display. Auch daran gewöhnt man sich schnell. Zusätzlich verfügt das Vakole Y20 Pro über Blinker, die hinten am Gepäckträger integriert sind. Gesteuert werden sie über einen klassischen Schiebeschalter auf der linken Lenkerseite – wie beim Moped: links, rechts oder mittig zum Ausschalten. Eine seltene, aber sehr praktische Funktion für mehr Sicherheit im Stadtverkehr.

Die elektrische Unterstützung lässt sich in fünf Stufen regeln. Ich bin im gesamten Test ausschließlich mit der höchsten Stufe (Stufe 5) gefahren, da diese für mein Gewicht und meine Fahrweise den besten Vortrieb geboten hat. Die Unterschiede zwischen den Stufen sind gut spürbar. In Stufe 0 fährt man ohne jegliche Unterstützung – das ist aufgrund des hohen Gewichts des Bikes allerdings sehr anstrengend und daher im Alltag kaum zu empfehlen. Eine Schiebehilfe gibt es beim Vakole Y20 Pro selbstverständlich. Diese finde ich aber nicht so hilfreich.
Besonders interessant war im Test das Verhalten der Akkubalken:
- 1. Balken: verschwand erst nach ca. 35 / 40 Kilometern (20 Ah / 30 Ah Variante)
- 2. Balken: fiel nach etwa 45 / 50 Kilometern (20 Ah / 30 Ah Variante)
- 3. Balken: ging bei rund 55 / 67 Kilometern verloren (20 Ah / 30 Ah Variante)
- 4. Balken: war nach 65 / 85 Kilometern weg (20 Ah / 30 Ah Variante)
- 5. Balken / Leistungsabfall: ab etwa 75 / 105 Kilometern ließ die Motorleistung spürbar nach (20 Ah / 30 Ah Variante)
Gerade der erste Balken hielt bei beiden Akkuvarianten erstaunlich lange durch – danach ging es deutlich schneller. Das zeigt: Die Akkuanzeige ist nicht linear, sondern eher konservativ am Anfang und steiler am Ende. Für längere Touren sollte man das im Hinterkopf behalten.
5. Das Gewicht, Faltmaß und der Klappmechanismus

Mit einem Nettogewicht von 32 Kilogramm (ohne Akku) brachte bereits die ältere Version des Vakole Y20 Pro ordentlich Masse auf die Waage. Der damalige 20-Ah-Akku wog zusätzlich rund 4,8 Kilogramm, wodurch das Gesamtgewicht auf über 36 Kilogramm anstieg.
Die neue Version mit dem größeren 30-Ah-Akku ist noch einmal schwerer geworden. Das E-Bike selbst wiegt nun rund 34 Kilogramm und der größere Akku bringt zusätzliche 6,7 Kilogramm auf die Waage. Damit liegt das Gesamtgewicht inzwischen bei rund 40,7 Kilogramm. Das merkt man vor allem dann deutlich, wenn man das Vakole Y20 Pro über Treppen tragen oder in einen Kofferraum heben möchte. Als durchschnittlich trainierter Mann würde ich sagen: Kurzzeitig ist das zwar noch machbar, komfortabel ist es auf Dauer aber definitiv nicht mehr.
Im normalen Fahrbetrieb spielt das hohe Gewicht dagegen überraschend wenig eine Rolle. Durch die breiten Reifen und den kräftigen Motor fährt sich das Vakole Y20 Pro weiterhin stabil und angenehm. Spürbar wird das Gewicht hauptsächlich im Stand, beim Rangieren oder wenn man das E-Bike ohne Motorunterstützung bewegen muss.
Der Faltmechanismus funktioniert zuverlässig und ist ähnlich aufgebaut wie bei vielen anderen E-Klapprädern. Die Schnellspanner und Scharniere arbeiten sauber und sind zusätzlich doppelt gesichert, was für ein sicheres Fahrgefühl sorgt. Besonders gut gefällt mir, dass sich das Bike ohne Hakeln oder Kraftaufwand zusammenklappen lässt. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Pedalen nicht klappbar sind. Gerade beim Verstauen im Auto – zum Beispiel im Kofferraum – stören die hervorstehenden Pedale und machen das Packen unnötig schwierig.
Mit einem Faltmaß von 92 cm Länge, 77 cm Höhe und 64 cm Breite (Gesamtmaß: 233 cm) gehört das Vakole Y20 Pro zu den größeren Vertretern unter den E-Bike-Klapprädern. Das ist angesichts der breiten 4-Zoll-Reifen und des montierten Frontkorbs wenig überraschend. Wer das Rad in einem kleineren Auto transportieren möchte, sollte vorher ausmessen, ob es wirklich hineinpasst. In Kombis oder SUVs sollte das in der Regel kein Problem darstellen. Im Folgenden findest du die drei Schritte vom Faltvorgang:
6. Die Verkehrssicherheit und weitere Ausstattung

Durch die vollständige Lichtanlage mit Bremslichtfunktion, den zwei unabhängigen hydraulischen Scheibenbremsen, die Reflektoren an Rädern und Pedalen sowie die CE-Kennzeichnung am Rahmen erfüllt das Vakole Y20 Pro alle Anforderungen der StVZO und darf damit ganz offiziell am Straßenverkehr teilnehmen. Für mich persönlich ist das ein entscheidendes Kriterium – gerade bei einem schnellen, kraftvollen E-Bike wie diesem.
In meinem Testbericht bin ich jetzt bereits auf die wichtigsten technischen Daten und Eigenschaften genauer eingegangen. Die folgenden Ausstattungsmerkmale erklären sich von selbst, sollen aber in meinem Bericht nicht unerwähnt bleiben:
- Das fest verbaute Rücklicht verfügt zusätzlich über eine integrierte Blinkerfunktion – das habe ich so bisher bei keinem anderen Klapprad gesehen.
- Bei der alten Version ist anstelle einer Klingel eine elektronische Hupe verbaut, die per Knopfdruck bedient wird. Die neue Version verfügt über eine klassische Fahrradklingel.
- Der Gepäckträger ist massiv gebaut, stabil und auch für größere Lasten geeignet.
- Die Schutzbleche halten sicher und klappern nicht – bei vielen anderen Testmodellen war das ein häufiger Schwachpunkt.
- Der Seitenständer ist robust, sorgt für festen Stand und lässt sich in der Höhe verstellen.
- Die Griffe waren im Test angenehm zu greifen. Der Sattel ist gepolstert, wurde aber auf längeren Strecken etwas unbequemer.
- Das Vakole Y20 Pro verfügt über eine CE-Kennzeichnung, die gut sichtbar am Rahmen angebracht ist.
- Zum Lieferumfang gehören neben dem Bike ein Frontkorb, eine Lenkertasche, Werkzeug, ein Ladegerät sowie eine gedruckte Bedienungsanleitung.
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7. Das Vakole Y20 Pro im Preisvergleich
Im Vakole Y20 Pro Preisvergleich zeigt sich: Aktuell bekommst du das E-Bike bei mehreren bekannten Anbietern, teils mit spürbaren Preisunterschieden. Am günstigsten ist es derzeit bei BuyBestGear.com – und mit meinem Rabattcode kannst du dort zusätzlich sparen. Wenn du ein solides E-Fatbike suchst und auf ein gutes Angebot achtest, bekommst du hier ein stark ausgestattetes Modell zu einem fairen Kurs.
| Anbieter | Preis am 04.06.2026 |
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Neuheiten & Einordnung 2026 – So hat sich das Vakole Y20 Pro weiterentwickelt

Seit meinem ursprünglichen Test im Juni 2025 hat Vakole das Y20 Pro in mehreren Punkten weiterentwickelt und technisch auf den aktuellen Stand gebracht. Besonders auffällig ist die stärkere Fokussierung auf den großen 48-Volt-Akku mit 30 Ah (1440 Wh), der inzwischen bei vielen Angeboten zur Standardausstattung gehört. Damit sind in der Praxis deutlich höhere Reichweiten möglich, was das Rad vor allem für längere Touren und Pendelstrecken interessanter macht als früher.
Ebenfalls überarbeitet wurde das Display, das nun größer ausfällt und sich bei direkter Sonneneinstrahlung besser ablesen lässt. Im Alltag ist das ein spürbarer Komfortgewinn, da Unterstützungsstufe, Geschwindigkeit und Akkustand schneller erkennbar sind. Zusätzlich bietet Vakole das Y20 Pro inzwischen in verschiedenen Leistungsvarianten an, sodass je nach Version entweder die gesetzeskonforme 250-Watt-Ausführung oder eine kräftigere Variante mit höherer Spitzenleistung erhältlich ist (750 Watt).
Am grundsätzlichen Konzept hat sich dabei nichts geändert: Das Y20 Pro bleibt ein faltbares Fatbike mit komfortabler Sitzposition, kräftigem Hinterradmotor und sehr umfangreicher Serienausstattung. Durch die Modellpflege wirkt das Rad 2026 jedoch insgesamt ausgereifter und moderner als zur Markteinführung – vor allem in den Bereichen Reichweite und Bedienkomfort. Wer heute ein Y20 Pro kauft, erhält damit eine technisch verbesserte Version, die im Vergleich zu früher deutlich konkurrenzfähiger aufgestellt ist.
Neu: MYVELO Molinar oder Vakole Y20 Pro – Welches Fatbike ist die bessere Wahl?
Testergebnis und Bewertung vom Vakole Y20 Pro

Das Elektro-Klapprad Y20 Pro von Vakole erhält von mir im Test eine Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten. Meine Erfahrungen und Bewertung sind wie folgt:
Qualität – 9,6 von 10
Das Vakole Y20 Pro ist überwiegend mit hochwertigen Komponenten ausgestattet. Der Rahmen ist stabil und die Schweißnähte sind ordentlich verarbeitet. Minimalen Punktabzug gibt es, weil der Zahnkranzschutz nur aus einfachem Plastik besteht.
Motor, Akku & Reichweite – 9,9 von 10
Der Noname-Motor bietet dir 250 Watt (Alternativ sogar 750 Watt, je nach Angebot) und sehr starke 60 Newtonmeter. In Verbindung mit einer Akkukapazität von 1.440 Wattstunden und einer daraus resultierenden maximalen Reichweite von 120 Kilometer pro Akkuladung bekommt das Y20 Pro in dieser Kategorie 9,9 von 10 Punkten.
Ausstattung – 9,8 von 10
In puncto Ausstattung lässt das Vakole Y20 Pro fast keine Wünsche offen. Hydraulische Scheibenbremsen, Gepäckträger, gefederter Sattel, Klingel, Reflektoren, Kettenschutz und ein Korb gehören zur Ausstattung. Zusätzlich gehören eine Lenkertasche und eine Handyhalterung zum Lieferumfang. Was mich jetzt nicht so stört, aber für den ein oder anderen wichtig sein könnte, sind die nicht klappbaren Pedalen.
Komfort & Fahrspaß – 9,2 von 10
Das Y20 Pro ähnelt doch sehr dem Myvelo Palma und Rio. So auch in puncto Komfort und Fahrspaß. Durch die 60 Nm hat das Vakole einen sehr guten Anzug. Gleichzeitig ist das Fahrverhalten sehr stabil. Federung, gefederter Sattel und die Fatreifen sorgen für viel Komfort.
Maße & Gewicht – 4,8 von 10
In der Kategorie Maße und Gewicht können die richtigen Fatbikes meistens nicht punkten. So auch das Vakole Y20 Pro. Mit mehr als 36 bzw 40 Kilogramm ist es sehr schwer und das Gesamtfaltmaß ist mit 233 cm recht sperrig.
Mein Fazit zum Vakole Y20 Pro im Test – Gesamtnote 8,7 von 10

Da der Akku mit 960 und 1.440 Wattstunden sehr vielversprechend war, war ich besonders gespannt, wo das Vakole Y20 Pro im Test letztlich landen würde. Mit einer Gesamtnote von 8,7 von 10 möglichen Punkten hat es ein gutes Ergebnis erzielt. Vor allem unter den E-Bike-Fatbikes spielt es in der oberen Liga mit und das für einen erfreulich erschwinglichen Preis.
Ich verkaufe gerade mein getestetes Vakole Y20 Pro – schaut mal vorbei!
Die meisten Punkte sammelt das Vakole Y20 Pro im Test mit der umfangreichen Ausstattung sowie mit dem leistungsstarken Motor und der hohen Akkukapazität. Aber auch in der Kategorie Komfort kann das E-Klapprad mit der Vorderradfederung und den dicken Reifen einige Punkte mitnehmen. Lediglich in puncto Gewicht und Faltmaß sieht es nicht so rosig aus.
Durch die hohe maximale Reichweite in Verbindung mit viel Komfort und noch mehr Fahrspaß, empfehle ich das Vakole Y20 Pro für lange Fahrten am Wochenende oder im Urlaub. Durch die dicken Reifen ist es egal, ob du dabei auf Rad- oder Waldwegen unterwegs bist.
Für kurze Strecken oder zum Pendeln ist das Y20 Pro eher nicht geeignet, da das hohe Gewicht und das sperrige Faltmaß stören. Für diese Anwendungsbereiche solltest du eher auf meinen Testsieger, das Myvelo Berlin oder das Fiido X zurückgreifen.
Testergebnis vom Elektro-Klapprad Y20 Pro von Vakole
Qualität & Verarbeitung - 9.6
Motor, Akku & Reichweite - 9.7
Ausstattung & Zubehör - 9.8
Komfort & Fahrspaß - 9.2
Maße & Gewicht - 5
8.7
gut im Test
Mache jetzt den Preisvergleich vom Vakole Y20 Pro auf BuyBestGear.com* und Amazon.de*
FAQ: Die wichtigsten Fragen zum E-Bike-Klapprad Vakole Y20 Pro
Abschließend möchte ich dir noch die wichtigsten Fragen zu meinem Test bzw. Testbericht sowie zum Vakole Y20 Pro beantworten. Diese Fragen werden häufig gestellt und sind für die Auswahl vom für dich besten Klapprad entscheidend.
1. Wurdest du für den Test vom Vakole Y20 Pro bezahlt oder warum fällt die Bewertung so positiv aus?

Wie eingangs erwähnt, habe ich für das Vakole Y20 Pro einen sehr großzügigen Rabatt von einem Onlineshop bekommen. Dabei habe ich mit dem Onlineshop klar kommuniziert, dass er keinen Einfluss auf meinen Testbericht bzw. das Testergebnis hat.
Das ist mir bei meinen Berichten sehr wichtig, da ich dir nur so objektive und unabhängige Informationen liefern kann. Das Testergebnis vom Vakole Y20 Pro fällt also nicht so positiv aus, weil ich dafür bezahlt wurde, sondern weil mich das Rad im Test in vier von fünf Kategorien absolut überzeugt hat.
2. Kann ich mit einer Körpergröße von 185 mit dem Vakole Y20 Pro fahren?
Durch die Bauart von Klapprädern bekommen größere Personen oft Probleme beim Fahren. Nicht so beim Vakole Y20 Pro. Der Hersteller gibt an, dass es für eine Körpergröße von 165 bis 200 cm geeignet ist. Nach meinem Test kann ich das auch so bestätigen.
3. Wie hoch ist die maximale Zuladung vom Vakole Y20 Pro?
Auch in puncto maximale Zuladung bist du mit dem Vakole Y20 Pro gut beraten. Sie liegt für Fahrer und Gepäck bei 150 Kilogramm. Das ist sehr viel und liegt an der robusten Bauweise. Der Gepäckträger darf mit 50 Kilogramm belastet werden.
4. Was ist der Unterschied zwischen den Varianten 20 Ah und 30 Ah?
Der Wert Amperestunden (Ah) bezieht sich auf den Akku bzw. die Akkukapazität. Ich habe beide getestet und bin mit einer Akkuladung über 80 und 120 Kilometer weit gekommen.
5. Was gehört zum Lieferumfang vom Vakole Y20 Pro?

Zum Lieferumfang gehören neben dem Klapprad das Werkzeug für die Montage, ein Korb für vorne, eine große Lenkertasche (siehe Bild), das Ladegerät, die Betriebsanleitung, eine Handyhalterung und ein Rückspiegel. Auf letzteres habe ich beim Test verzichtet.
6. Hosen runter! Gibt es Mängel am Vakole Y20 Pro?
Zu einem richtigen Testbericht gehören natürlich auch die negativen Eigenschaften von einem Produkt. Beim Vakole Y20 Pro war da aber nicht wirklich viel zu finden. Lediglich die folgenden drei Punkte sind zu erwähnen:
- Bremsen: Wie oben erwähnt, dachte ich, dass die Bremsen defekt geliefert wurden. Nachdem ich sie aber draußen mehrmals betätigt habe, haben sie ordnungsgemäß gearbeitet.
- Sattel: Der Sattel ist gefedert und gepolstert. Fährt man wirklich die 80 Kilometer an einem Tag, dann wird es trotzdem mit der Zeit unangenehm für den Hintern. Könnte aber auch normal sein, oder!?
- Gewicht und Faltmaß: Normal für ein Fatbike, aber trotzdem negativ anzumerken. Das Gewicht ist hoch und das Faltmaß relativ sperrig.
7. Wie hoch ist die Einstiegshöhe vom Vakole Y20 Pro?
Immer wieder werde ich für die unterschiedlichsten Modelle nach der Einstiegshöhe gefragt. Daher habe ich für das Vakole Y20 Pro mal nachgemessen. Sie beträgt 40 cm und ist damit sehr angenehm.
8. Wie hat sich das Vakole Y20 Pro nach längerer Nutzung geschlagen?
Nach dem eigentlichen Test bin ich das Vakole Y20 Pro noch weitere rund 780 Kilometer gefahren, bevor ich es schließlich verkauft habe, um meinen Fuhrpark etwas zu verkleinern. In dieser Zeit gab es keinerlei technische Probleme. Weder traten Verschleißerscheinungen auf, noch haben sich Schrauben gelöst oder Teile angefangen zu klappern. Auch die dicken Fatbike-Reifen haben sich als sehr robust erwiesen. Ich hatte in der gesamten Zeit nicht einen einzigen Platten.
Gerade dieser Langzeiteindruck hat mir gezeigt, dass das Vakole Y20 Pro nicht nur im ersten Test überzeugt, sondern auch im Alltag zuverlässig funktioniert. Für mich ist das ein wichtiger Punkt, denn eine gute Bewertung sollte sich nicht nur auf die ersten Tage, sondern auch auf die Nutzung über mehrere hundert Kilometer stützen.
Abschließend noch etwas in eigener Sache
Danke, dass du meinen Testbericht zum Vakole Y20 Pro bis hierhin gelesen hast. Wenn du Hilfe brauchst oder Fragen hast, dann schreibe mir gerne eine Nachricht. Auch über Feedback zu meinem Testbericht würde ich mich sehr freuen.
Wenn du dich für das Vakole Y20 Pro aus meinem Test entscheidest, dann würde ich mich freuen, wenn du über meinen Partnerlink von BuyBestGear.com* oder Amazon* gehst. So bekomme ich eine kleine Provision, mit der ich meinen nächsten Test finanzieren kann. Für dich entstehen dadurch keine Nachteile. Der Preis bleibt gleich.
- 20 Zoll Räder mit 4 Zoll breiten Fatbike-Reifen
- Gewicht: 34,0 kg netto / 40,7 kg brutto ( Akku = 6,7 kg)
- Faltmaß mit Korb: 92 L x 77 H x 64 B cm (Gesamt: 233 cm)
- Einstiegshöhe: 40 cm / CE-Kennzeichnung für Motor, Akku & Fahrrad
- Hinterradnabenmotor: 250 Watt, 60 Nm (Trittfrequenzsensor)
- Akku: 960 Wh (48 V * 20 Ah) / Alternativ: 1.440 Wh (48 V * 30 Ah)
- wechselbar - hinter der Sattelstange / gesichert mit Schloss
- 80 bis 150 km Reichweite / Unterstützung bis 25 km/h
- Shimano Speed 7-Gang Schaltung / hydraulische Scheibenbremsen
- rutschfeste Griffe / gefedert und gepolsterter Sattel / Hupe (Klingel)
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- Geeignet für: 165 cm bis 200 cm Körpergröße / 150 kg Gewicht
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